Billie Steirisch schlägt musikalisch ein neues Kapitel auf: Am 9. Oktober 2026 erscheint mit „Tram i“ ihre dritte Single in diesem Jahr. Der Song erzählt vom unerwarteten Verlieben und zeigt die Künstlerin von einer gefühlvolleren Seite.
Nach „Mann mit Schwamm“ im Mai und „Paranoia“ im Juni folgt nun mit „Tram i“ die nächste Veröffentlichung von Billie Steirisch. Die Single führt den musikalischen Weg weiter, den die Künstlerin bereits 2026 eingeschlagen hat.
Wenn aus einem Moment mehr wird
Inhaltlich geht es bei „Tram i“ um einen Moment, den wohl viele kennen: Man rechnet nicht damit – und plötzlich ist da dieses Gefühl. Billie Steirisch verpackt das unerwartete Verlieben in einen verträumten Popsong mit eingängiger Melodie.
Geschrieben wurde der Titel von Billie Steirisch gemeinsam mit Kevin Lehr, bekannt als Mitglied von Tagträumer. Für die Aufnahme setzte Billie diesmal auf eine komplette Band. Simon Müller spielt Gitarre, Valentin Ak übernimmt den Bass und Elias Tiefenbacher sitzt am Keyboard. Am Schlagzeug ist Florian Koch zu hören, der den Song außerdem produziert und gemischt hat. Das Mastering stammt von Michael Wolff.
Billie Steirisch geht neue Wege
Mit „Tram i“ entfernt sich Billie Steirisch weiter vom Club-Sound ihrer EP „Fuatgehn“, die 2025 erschienen ist. Statt elektronischer Clubbeats steht diesmal ein organischer Bandsound im Mittelpunkt – zwischen Pop und Rock und mit deutlich mehr Raum für die musikalische Atmosphäre.
Der Song ist gleichzeitig ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt. Für 2027 ist ein Konzeptalbum angekündigt, das vom Österreichischen Musikfonds gefördert wird. „Tram i“ soll ebenfalls auf diesem Album zu hören sein.
Hinter Billie Steirisch steht die steirische Künstlerin Gini Lampl. Was 2020 mit humorvollen TikTok-Videos begann, hat sich inzwischen zu einer eigenen musikalischen Welt entwickelt. Songs wie „Tränen im Club“ und „Ferdl“ machten Billie über die sozialen Medien hinaus bekannt. 2025 folgte eine Amadeus-Nominierung als Songwriterin des Jahres.
Mit „Tram i“ zeigt Billie Steirisch nun eine weitere Facette – weniger Club, mehr Band und eine Geschichte über ein Gefühl, das manchmal völlig unerwartet kommt.

