Wenn die Pagger Buam Dauerwelln ankündigen, wird es haarig. Die drei Steirer haben eine neue Single veröffentlicht, die sich um einen Friseurbesuch, eine große Vision und jede Menge Schmäh dreht. Seit dem 23. Oktober 2026 ist der Song zu hören.
Die Pagger Buam Dauerwelln beim Friseur
Im Mittelpunkt steht ein Traum. Der Held des Liedes möchte eine Haarpracht wie David Hasselhoff und setzt sich dafür voller Zuversicht in den Friseurstuhl. Doch der Lockentraum platzt schneller als gedacht, und plötzlich nimmt die Geschichte eine ganz andere Wendung. Wie es ausgeht, verraten die Buam erst im Lied.
Musikalisch gibt es freche Mundart, einen Refrain zum Mitsingen und einen Titel mit Augenzwinkern. Denn „Dauerwelln” hat mehr Welle, als man auf den ersten Blick vermutet.
Von Ligist in die Hitparaden
Hinter den Pagger Buam stehen Franz Pagger, sein Cousin Mario Pagger und Manfred Pauritsch am Kontrabass. Die Band kommt aus Ligist in der Weststeiermark. Begonnen hat alles im Dezember 2004, als der damals 18-jährige Franz für das traditionelle Neujahrsgeigen einen Partner suchte und seinen zwölfjährigen Cousin Mario mitnahm. 2008 gewannen die beiden den Nachwuchswettbewerb im Musikantenstadl und belegten im Finale zum Silvesterstadl den zweiten Platz. Manfred kam 2013 dazu.
Heute singen die drei mehrstimmig, spielen traditionelle Instrumente und jodeln, und zwar auf der Bühne genauso wie im Studio. Mit „Des is mei Musi” und „Böll böll Kernöl” haben sie schon Hits gelandet, jetzt folgt mit „Dauerwelln” das nächste Kapitel.
Die Pagger Buam Dauerwelln und was danach kommt
Live sind die Buam in den nächsten Wochen mehrfach zu erleben, zum Beispiel am 7. November bei „100 Jahre Strasser – Die Gala” im Freizeitzentrum Schwarzl-See in Premstätten und am 22. November bei der Einstimmung in den Advent in der Stiftskirche Stainz. Weitere Auftritte stehen auf der Webseite der Band.
Ab dem 23. Oktober 2026 läuft „Dauerwelln” überall, wo es Musik gibt. Wer bei der Frage nach der richtigen Frisur noch unschlüssig ist, hört am besten gleich einmal rein.
Mehr zu den Pagger Buam auf https://paggerbuam.at
Redaktion Volksmusiknews

